Liebe Leserinnen und liebe Leser,

immer wieder erzählen Menschen in der Arzt - Praxis von „ihrem“ Herzinfarkt - und dem Leben danach. Alle erzählen sie von Hoffnungen, einzelne auch von Enttäuschungen. Der Herzinfarkt ist das einschneidende Erlebnis im Leben, er wird erlitten und erlebt. Das „letzte Warnsignal“, ein „Fingerzeig Gottes“, wenn das Herz droht, seinen Dienst zu versagen.

Informiert über ihre Krankheit und an ihrer Gesundheit interessiert sind nach dem Herzinfarkt alle. Sie alle wissen, dass es zu einem Mangel in der Sauerstoffversorgung des Herzmuskels kommt. Sie wissen, dass ein Teil des Herzmuskels durch ein Blutgerinnsel zuwenig oder gar nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wurde infolge langjähriger Atheriosklerose – also eines Entzündungsprozesses der pergamentdünnen Gefäßwand. Sie wissen, dass die Ursache eine schwerwiegende Einengung oder der Verschluss eines Herzkranzgefäßes ist. Sie wissen auch, dass die Schädigung des Herzmuskels zu Herzrhythmusstörungen führen kann, bis zum Herzflimmern. Bewusst ist den Patienten auch die Tatsache, dass beim Infarkt ein Teil des Herzmuskelgewebes abstirbt. Wichtige Anzeichen sind ein heftiger Druck – „wie im Schraubstock“ – und Schmerzen in der Brust, die eine viertel Stunde andauern können, unabhängig von Körperbewegungen und Atmung anhalten und oft mit einem Vernichtungsgefühl einhergehen. Diese Schmerzen könne aber auch in den Hals, den Unterkiefer, die Schultern, die Arme und den Oberbauch ausstrahlen und deshalb als Zahnschmerzen, Rheuma oder Magenverstimmung fehlinterpretiert werden.
Die besten Überlebenschancen hat, wer innerhalb kürzester Zeit ins Krankenhaus kommt. Das schaffen aber nicht alle. Die statistischen Daten sind brutal. Konsequenzen müssen alle Beteiligten ziehen: Patienten. und Ärzte, Politik und Klinik.
Die wichtigsten Maßnahmen auf der Intensivstation sind schmerzstillende Medikamente, Überwachung von Puls, Blutdruck und Infusionen. Die enthalten Stoffe, die Blutgerinnsel auflösen: bei zwei von drei Patienten kann das Blutgerinnsel aufgelöst und die Durchblutung des gefährdeten Herzareals wieder hergestellt werden.

Der konkrete Ablauf in der Klinik ist eher verschwommen erinnerlich. „Der Schmerz ging, die Todesangst auch und ich glitt in eine wohlige Ruhe. Ich wusste, in der Klinik war ich in Sicherheit.“ Gut, wenn man nicht alleine ist. Erst viel später kommt der Gedanke: was ist, wenn keiner da ist? Keiner, der den Arzt ruft, den Krankenwagen? Oder die Frage: warum überleben Frauen den Herzinfarkt nicht so oft wie Männer? Was bleibt, ist oft eine angstlvolle Selbstbeobachtung.

In den Herzsportgruppen unserer Stadt treffen sich Patienten mit verbesserter, aber noch nicht optimaler Leistungsfähigkeit – mehr Männer als Frauen. Die meisten zwischen fünfzig und sechzig. Jüngere sind auch dabei. Einzeln über siebzig.Diagnose: „Zustand nach Herzinfarkt oder auch Bypass-Operation“. Manch einer scheint konditionell besser drauf zu sein als so manch untrainierter „Gesunder“. Meine Hochachtung! Lebender Beweis dafür, dass es sich lohnt, etwas für seine Gesundheit zu tun.

Ganz gleich, ob eine Aufdehnung der verengten Gefäße (Ballondilatation) durchgeführt wird oder ein operativer Eingriff an den Herzkranzgefäßen (Bypass-operation) notwendig ist, das Ziel ist immer: die Blutversorgung des Herzens wieder zu optimieren. Alle Patienten nehmen Medikamente, die die Sauerstoffversorgung des Herzens verbessern helfen. Aspirin/ASS ist immer noch dabei, vor achtzig Jahren als Schmerzmittel entdeckt. Man weiß um die Wirkung, dass es auch die Bildung von Blutgerinnseln verhindern hilft. Moderne, teuere Medikamente haben das Mittel heute vielfach abgelöst.

Wenn man zuvor bei der geringsten Anstrengung Atemnot und Beklemmung hatte, dann ist es ein beglückendes Gefühl, wieder frei atmen zu können und keine Angina pectoris Anfälle mehr befürchten zu müssen. Früher waren Nitrate und Nitroglycerin die einzig wirksamen Medikamente gegen den Herzinfarkt. Sie haben aber keine protektive Wirkung. Heute werden sogenannten ACE-Hemmer, u.a. bevorzugt. Damals wurde der frische Herzinfarkt mit mindestens sechs Wochen strengster Bettruhe behandelt. Angst war vorherrschend, nicht nur bei den Patienten und ihren Angehörigen, sondern auch bei den behandelnden Ärzten.
Heute wird in der Klinik schon bald nach dem „Zusammenbruch“ mit der Rehabilitation begonnen: die körperliche Mobilisierung ist zunächst das Wichtigste, sehr bald gefolgt aber von der seelischen Verarbeitung des Infarkttraumas.
Nicht selten kommt es in der ersten Phase zu reaktiven Depressionen. Doch an der Auseinandersetzung mit sich selbst kommt niemand vorbei. Wichtig vor allem: die Lebensgewohnheiten überprüfen und gegebenenfalls ändern.

Männer erleben den Anschlag auf ihr Herz häufig als persönliche Niederlage. Nach dem ersten Schrecken muss wieder Demut gelernt werden. „Die Attacke auf das Herz hat mir gleichsam den Boden unter den Füssen weggezogen“. „Man weiß nicht, ob man wieder richtig leistungsfähig sein wird, oder ob man zu nichts mehr nutze ist“. Der Glaube, „das stecke ich leicht weg“, ist ein Trugschluss. Es gelingt nicht. Der Geist ist willig, der Körper dagegen schwach. Ein Weitermachen wie zuvor wäre Selbstmord auf Raten. Die Haltung „ganz oder gar nicht“– ist in Beruf und Privatleben zukünftig nicht lebbar. Wer keine Zwischentöne zulassen kann, ist kurz über lang wieder in der Klinik.
Ein Herzinfarkt- Patient ist ein Leidender – er muss lernen auch ein Geduldiger zu werden.

Die „Gewinner-Typen“, speziell Männer in verantwortungsvollen Spitzenpositionen, haben vor Jahren als typische Anwärter für den Herzinfarkt gegolten, den man nicht grundlos Managerkrankheit nannte. Heute, denke ich, trifft es eher Menschen, die weiter ungesund leben. Bezüglich Arbeitsstress sind mittlerweile die Angehörigen der unteren und mittleren Dienstränge mehr betroffen. Leute in sogenannten Sandwich-Positionen, die Druck von oben und unten zugleich bekommen, ohne eigene Gestaltungsmöglichkeiten zu haben. Menschen mit der Angst, im Beruf nicht zu bestehen, nicht zu wissen, wie lange man noch seinen Job hat.

Als Hauptrisikofaktoren sind identifiziert Zigarettenrauchen, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes, Übergewicht, Bewegungsmangel und negativer Stress. Nicht beeinflussbare Risiken sind höheres Lebensalter, das männliche Geschlecht und das individuelle genetische Risiko, wenn Eltern oder Geschwister einen Herzinfarkt erlitten haben vor dem 50. Lebensjahr. Ein Trost: wenn sie denn gesundheitsbewusst und vernünftig leben,
entspricht das Herzinfarktrisiko dieses Personenkreises praktisch jenem von Menschen ohne genetisches Risiko.
Wissenschaftliche Untersuchungen können spannend und tendenziell erhellend sein.
Zum Beispiel: vor hundert Jahren bewegten sich unsere Artgenossen zwischen zwanzig und dreißig Kilometer pro Tag, vorwiegend um zu überleben. Heute liegt das statistische Mittel bei 712 Metern!
Japaner haben die geringste Herzinfarktrate aller Industrienationen. Untersuchungen zeigen aber, dass sie rasant „aufholen“. Diesem Phänomen sind Forscher nachgegangen. Eines der Ergebnisse: je länger der Weg zur nächsten U-Bahnstation, desto geringer das Infarktrisiko!


Für Ihre Gesundheit alles Gute,
wünscht Ihnen Ihr Wolfgang Woynar

Herzlichst Ihr Wolfgang Woynar


Herzproblem: „das schwache Herz“

Bei ungenügender Pumpleistung des Herzens – „wenn das Herz schwächer wird“ – entsteht Atemnot schon bei geringer Belastung oder sogar in Ruhe. Der Arzt spricht von „Herzinsuffizienz“. Diese Beschwerden treten auf, wenn die Pumpleistung der linken Herzkammer nachlässt und nicht mehr ausreichend sauerstoffreiches Blut von der Lunge in den Körperkreislauf gelangt. Die Folge: „Wasser auf der Lunge“, es dringt Flüssigkeit in Lungengewebe ein. Bei leichter Herzschwäche richtet sich der Patientin seine Lebensabläufe auf die verminderte Leistungsfähigkeit ein. In diesem Stadium ist die Herzinsuffizienz noch nicht weiter störend oder gefährlich. Bei fortschreitender Herzinsuffizienz aber, insbesondere wenn der Patient selbst unter Ruhebedingungen unter immer schwerer Atemnot leidet, sind spezielle medikamentöse und begleitende Maßnahmen zwingend geboten. Beim plötzlichen Auftreten einer starken Atemnot – dem Lungenödem – ist zumeist ein Klinikaufenthalt unvermeidlich.

Ein Beispiel aus der ärztlichen Praxis: bei banalen „Infekten“ tritt bei sonst herzgesunden Menschen nicht selten eine Überforderung des Herzens ein durch die zusätzliche Belastung. Hilfreich sind als erste Maßnahmen eine aufrechte Sitzhaltung und frische Luft. Die sofortige ärztliche Untersuchung ist dringend angezeigt.

Hauptursachen der Herzinsuffizienz sind erhöhter Blutdruck mit nachfolgenden Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße. Hoher Blutdruck bedeutet: der Herzmuskel arbeitet andauernd übermäßig und ermüdet vorzeitig. Auch die Verengung der Herzkranzgefäße kann mit den Jahren zu einer Schwächung des Herzmuskels führen.
Bei relativem Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf etwa beim Treppensteigen und dem tatsächlich bereitgestellten Sauerstoffangebot in den Koronarien kann es zum Absterben von Teilen des Herzmuskels – dem „Herzinfarkt“ - kommen. Weitere Gründe für Herzschwäche können Erkrankungen der Herzklappen sein, aber auch Entzündungen des Herzmuskels. Gar nicht so selten ist die Herzschwäche Folge chronischen Alkoholismus.

Wie kann man der Herzinsuffizienz zuvorkommen, vorbeugen? Fakten ändern sich nicht!
Mein Rat: ausgewogene Kost und ausreichend Bewegung sind gut für die Gesundheit. Übergewicht und Nikotinsucht sind ungünstig. Weitere Risikofaktoren können durch regelmäßige hausärztliche Kontrolle von Blutdruck, sowie Blutzucker und Cholesterin im Blut wenn schon nicht vermieden, so aber frühzeitig festgestellt werden. Bei manifester Herzinsuffizienz ist die ärztliche Behandlung unumgänglich. Das gilt für die medikamentöse Behandlung des Bluthochdruck, des erhöhten Blutzuckers ebenso wie für die Patientenschulung bei Übergewicht und Raucherentwöhnung. Mit einfachsten Mitteln wie Stethoskop, Blutdruckmessgerät und Waage verschafft sich der Arzt Klarheit über den Schweregrad der Herzinsuffizienz. Zahlreiche gut wirksame und verträgliche Medikamente verbessern die Herzschwäche entscheidend. Dies geschieht durch Senkunkung des Blutdrucks, Entlastung der Herzmuskulatur, Erweiterung der Herzkranzgefäße, Regulation des Pulses. Zudem werden dem Kreislauf Salz und Flüssigkeit entzogen. Notwendige Voraussetzung für den Behandlungserfolg sind die Information und aktive Mitarbeit des Patienten und seiner Angehörigen.

Dr. med. Wolfgang Woynar
FA Allgemeinmedizin-Sportmedizin
www.hausarzt-bremerhaven.de

 


Wissensdefizite auf PISA-Niveau!

Was wissen Frauen und Männer über Herzkrankheiten? Trotz 290.000 Herzinfarkten und 300.000 Fällen von Herzinsuffizienz pro Jahr? Was würden Sie vermuten, liebe Leserinnen und Leser: viel, wenig oder gar nichts?
Immerhin 14 Prozent von 2000 Befragten verwechseln eine Mandelentzündung mit einer Angina Pectoris, wie eine aktuelle Studie der renommierten Medizinischen Klinik der Charité in Berlin ergab. 42 Prozent wussten nicht, dass der Infarktschmerz in andere Körperregionen ausstrahlt. Nur 27 Prozent würden den Notarzt rufen!
Es kommt noch schlimmer: eine erdrückende Mehrheit von 80 Prozent der Bevölkerung vermisst eine intensive Aufklärung zum Thema Herz-Kreislaufkrankheiten. Kaum zu glauben, aber wahr!
Ich denke, das Informationsangebot besteht – seit Jahren in Ihrer NORDSEE -ZEITUNG und anderswo. – Aber allzu häufig lesen wir solche Gesundheitsinformationen erst dann mit Interesse, wenn wir „betroffen“ sind. Sei es persönlich, oder in unserem nächsten Umfeld. Wir alle sind gefordert! Besonders Ärzte sind in der Bringschuld, als „Lehrer in Gesundheitsfragen“ immer wieder Aufklärung zu leisten in Vorträgen, redaktionellen Beiträgen. Doch auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, sollten immer wieder Gesundheitsthemen nachfragen und einfordern, zum Beispiel in der Praxis Ihres Hausarztes.

Herzinfarkt – Die Fakten in Kürze
Die Koronare Herzkrankheit ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, die lange vor Auftreten der Beschwerden beginnt. Von 290.000 Herzinfarkten pro Jahr versterben 35 %, bevor Hilfe zuteil werden kann. 15% versterben in den ersten 3 Wochen, 15% versterben in den nächsten 18 Monaten nach Herzinfarkt.
Wer ist gefährdet?
Menschen in der zweiten Lebenshälfte mit Risikofaktoren (hohes Cholesterin, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, Herzinfarkt in der Familie und Raucher).
Leitsymptom ist die Angina pectoris, so heißt ein tiefer, dumpfer, einschnürender Druckschmerz, ein Engegefühl hinter dem Brustbein mit Ausstrahlung in den linken Arm, die Schulter oder Hals-Kieferregion; nicht selten strahlt der Schmerz in Magen, Rücken aus. Dauer circa 1 - 15 Minuten. Die Schmerzen treten häufig nach körperlicher Belastung auf, aber auch bei emotionaler Belastung, ebenfalls bei Kälte und Feuchtigkeit.

Die bisherigen Lebensgewohnheiten zu ändern ist bei koronarer Herzerkrankung zwingend notwendig:
• Nikotinkonsum einstellen,
• Ernährung umstellen: cholesterinarm, wenig Fleisch, eher Fisch, Obst, Gemüse, Salat, Vollkornprodukte, Olivenöl.
• Gewicht reduzieren,
• Blutdruck einstellen (< 140/80 mmHg)
• sportlich betätigen

Risikofaktor: Cholesterin
Der Cholesterinspiegel im Blut sollte beim Gesunden betragen: Gesamt-Cholesterin bis 240 mg/dl, LDL- Cholesterin bis 160 mg/dl, HDL- Cholesterin: über 40 mg/dl.

Bei Gefäßerkrankungen ist der Cholesterinwert deutlich strenger limitiert: Gesamt-Cholesterin: bis 190 mg/dl, LDL- Cholesterin bis 100 mg/dl, HDL- Cholesterin über 40 mg/dl.

Wichtig ist die Umstellung Ihrer Ernährung: weniger Fett, mehr Obst, Gemüse und Salate, Vollkornprodukte, weniger Kalorien, mehr Bewegung.

Risikofaktor: hoher Blutdruck
Der normale Blutdruck sollte 140 / 80 mmHg betragen. Entscheidend wichtig ist neben der Gewichtsabnahme eine regelmäßige körperliche Aktivität. Zudem weniger Alkoholkonsum und - wenn notwendig - Medikamente.

Risikofaktor: Übergewicht
Jedermann weiß es, doch nur wenige verhalten sich tatsächlich dementsprechend: weniger essen, auf versteckte Fette achten, weniger Süßigkeiten, weniger Fleisch und Soßen, weniger Alkohol. Und sehr wichtig: mehr Bewegung! Jede Form der Aktivität, und sei sie noch so gering wie Treppensteigen oder Rasenmähen, führt schon zu einer deutlichen Senkung des Risikos, an Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben. Die Beweislage für den Nutzen körperlicher Aktivität ist besser als für viele andere Therapien, die wir Ärzte in den Praxen regelmäßig anwenden. Viele Studien weisen wissenschaftlich nach: sportliche Aktivität wirkt wie ein Medikament gegen Herz-Kreislauferkrankungen, und das ohne wesentliche Nebenwirkungen!

Im Fall des Falles stehen zusätzlich zahlreiche Medikamente zur Verfügung: ASS, Clopidogrel, ß- Blocker, ACE – Hemmer, ggf. Nitrate, Mosidomin und CSE – Hemmer.

Beim Kampf gegen den Herzinfarkt beherzigen Sie bitte das 5 - Punkte Programm!
1. Werden Sie unabhängig von der Zigarette!
2. Ernähren Sie sich cholesterinarm! Stichwort: Mittelmeerkost (Obst, Gemüse, Salate, Vollkornprodukte, Fisch)
3. Bewegen Sie sich regelmäßig! Sport, der Spaß macht: 2 x / Woche über 30 Minuten.
4. Kontrollieren Sie Ihren Blutdruck! Im Bedarfsfall lassen Sie ihn von Ihrem Hausarzt medikamentös einstellen (< 140 / 80 mmHg).
5. Lernen Sie die Warnsymptome des Herzinfarktes kennen!

Dr. med. Wolfgang Woynar
Facharzt für Allgemeinmedizin
woynar@hausarzt-bremerhaven.de


Herzlichst Ihr Wolfgang Woynar