Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Trotz aller medizinischen Bemühungen steigt die Anzahl chronischer Erkrankungen. Eine Ursache ist die zunehmende Lebenserwartung – Stichwort „Vergreisung“ unserer Bevölkerung. Allein deshalb wird die Bedeutung der Prävention und des „Gesundheitssports“ in den nächsten Jahren rapide wachsen. Das betrifft Rückenschmerzen ebenso wie Herzkreislaufkrankheiten und Übergewicht.

Vorsorgen lohnt sich! Denn gesund alt werden, das heißt selbständig bleiben, körperlich und geistig fit!

Eigentlich ist es ganz einfach zu verstehen: zum Beispiel leiden Millionen Deutsche an Diabetes mellitus, die Zahl steigt erschreckend. Häufigste Ursache der Zuckerkrankheit ist Übergewicht; Fettleibigkeit ist auch für die häufigste Todesursache Herz- und Kreislauferkrankungen verantwortlich. Das kostet… Die logische Konsequenz: würden wir uns mehr bewegen und besser ernähren, könnte viel Geld gespart werden, - sehr viel Geld.

Mich verwundert nicht, dass die Behandlung chronischer Erkrankungen teuerer, schwieriger und nicht selten auch wenig erfolgreich ist. Mich verwundert aber seit Jahren, dass der Vorbeugung und Gesundheitsförderung in der kurativ ausgerichteten Medizin immer noch ein zu geringer Stellenwert eingeräumt wird.

Ohne Prophet sein zu wollen lässt sich vorhersagen, dass in Zukunft Kassenleistungen ausgegrenzt werden und vom Bürger selbst getragen werden müssen, bzw. ein höherer Selbstkostenanteil erbracht werden muss. Dem mündigen Bürger wird sehr viel mehr Eigenverantwortlichkeit für die Vorsorge vieler Erkrankungen übertragen werden. Das betrifft sowohl Krankheiten zu vermeiden, als auch bereits eingetretene Erkrankungen zu vermeiden. Denn: wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

Die Bedeutung der Gesundheitsvorbeugung - Sport und Bewegung, bewusste Ernährung sowie gesunde Lebensweise - wird steigen. Die Frage, wo Sport am schönsten ist, beantworten Sie, liebe Leserinnen und Leser, selbst, sei es im Verein oder im Fitness-Studio. Dort werden neben Ausdauer und Kraft die Bewegungsformen Koordination und Beweglichkeit besonders trainiert. Schnelligkeit spielt häufig eine untergeordnete Rolle.

Viele von Ihnen haben sich für das Fitness – Studio entschieden.
Der rasante Anstieg der Mitgliederzahlen in kommerziellen Fitness-Anlagen lässt vermuten, dass bei der angespannten Finanzlage in privaten Haushalten der eine oder andere Geld u.a. beim Nikotin, Alkohol einspart und stattdessen für seine Gesundheit ausgibt.

Hilfreich ist sicherlich der Imagewechsel im letzten Jahrzehnt in vielen Fitness-Studios weg von der „Mucki-Bude“ hin zum breiten Markt des „Gesundheits-Sports“. Dort haben sich die verantwortlichen geöffnet für Frauen und Männer in den verschiedenen Lebensphasen, aber insbesondere auch für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.


Im Fitness - Studio ist beim Krafttraining an den Maschinen auf eine ergometrische Konstruktion mit physiologischem Kraftverlauf zu achten. Für das Ausdauertraining von Herz und Kreislauf stehen Fahrradergometer, Stepper, etc. zur Verfügung. Die Kontrolle der Herzfrequenz ist heutzutage selbstverständlich. Hinsichtlich der Koordination und Flexibilität bieten sich Kurse aus den Bereichen Funktionsgymnastik oder Rückenschule an.
Aerobic, Spinning etc. bieten zudem gruppendynamische Erlebnisse. Mein Rat: wegen der oft unzureichenden individuellen Trainingssteuerung ist eine sportmedizinische Eingangs- bzw. Leistungsuntersuchung zu fordern. Sinnvoll abgerundet wird das Angebot der Fitness – Studios durch regenerative Maßnahmen (Wellness) wie Sauna, Massage, etc.

BEWEGUNG wirkt wie ein Medikament! Nachgewiesen sind positive Wirkungen für Herz und Kreislauf, auf Stoffwechsel und Glückshormone, das Immunsystem und das Gefäßsystem, sowie Gewicht und Bewegungsapparat.
Nutzen Sie, liebe Leserinnen und Leser diese Wirkung des Medikaments Bewegung.

Sport verhindert zwar nicht das Älterwerden, aber es fällt leichter!

Für Ihre Gesundheit alles Gute wünscht
Ihr wolfgang woynar

Herzlichst Ihr Wolfgang Woynar


Der Sportarzt rät 2

Bewegung hält jung und fit!
Regelmäßiger Sport ist eine Investition in Ihre Gesundheit, denn Sie fühlen sich besser, sehen besser aus, Sie sind belastbarer und gewinnen eine bessere Fitness.
Haben Sie sich bereits für eine Sportart entschieden? Eine Sportart, die Ihnen Spaß macht?
Entscheiden Sie dann, wo Sie diesen Spaß erleben wollen: im Verein, Fitness- Studio oder „privat“.

Zehn Goldene Regeln für gesunden „Sport“:

1. Am Anfang steht eine sportmedizinische Gesundheitsprüfung. Empfehlenswert:

• insbesondere für Anfänger und Wiedereinsteiger über 35 Jahre.
• bei Vorerkrankungen oder Beschwerden.
• bei Risikofaktoren, wie Rauchen, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Diabetes, Bewegungsmangel, Übergewicht Mein Rat: Erst zum Sportarzt, dann zum Sport.

2. Beginnen Sie „behutsam“ mit Ihrem Sport, das heißt:

• langsam die Belastung steigern und zwar hinsichtlich Intensität, Häufigkeit und Dauer.
• möglichst unter Anleitung eines Trainers im Fitness- Studio oder Verein - beim Lauftreff mit Erfahrenen.
• Dauer: möglichst kontinuierlich zwanzig bis vierzig Minuten, und zwar drei bis vier mal wöchentlich.

3. Meiden Sie übermäßige Belastung beim Sport , das heißt

• Laufen ohne starkes Schnaufen.
• Sport soll Spaß bereiten, keine Qualen.
• Lassen Sie sich Ihren Trainingspuls vom Sportarzt ermitteln. Die grobe Faustregel lautet: die Intensität der Bewegung sollte den Puls auf mindestens 130 Schläge pro Minute beschleunigen. Wenn Sie älter als 50 Jahre sind, errechnen Sie "Ihre" Pulszahl aus der Differenz von 180 und Ihren Lebensalter in Jahren. Spezielle Ratschläge bei chronischen Erkrankungen oder akuten Verletzungen erhalten Sie von Ihrem Sportarzt.
• Besser "länger und locker" als "kurz und heftig" belasten. · Nach dem Sport ist eine "angenehme" Erschöpfung erwünscht.

4. Sorgen Sie nach sportlicher Belastung für ausreichende Erholung.

• Achten Sie auf ausreichenden Schlaf - Regeneration.
• Planen Sie nach intensivem Training "lockere" Trainingseinheiten ein.

5. Halten Sie unbedingt eine Sportpause bei fieberhafter Erkältung und akuten Krankheiten ein.
Bei "Husten, Schnupfen, Heiserkeit", Fieber, Gliederschmerzen oder sonstigen akuten Erkrankungen halten Sie unbedingt eine Sportpause ein, anschließend allmählicher Wiederbeginn. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Sportarzt.

6. Beugen Sie konsequent Verletzungen vor! Falls es Sie dennoch einmal erwischt hat: lassen Sie Verletzungen geduldig und diszipliniert ausheilen.

• Vergessen Sie Aufwärmen und Dehnen nicht.
• Verletzungen brauchen Zeit zum Ausheilen.
• Schmerzen sind "Warnzeichen des Körpers" (keine Spritzen zum "Fit" - machen!).
• Eventuell zum Ausgleich vorübergehend eine andere Sportart betreiben.

7. Passen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten dem Klima und der jeweiligen Umgebung an.

• Ihre Kleidung sollte angemessen, funktionell sein (nicht unbedingt modisch).
• Luftaustausch beachten, an Witterung anpassen.
• Bei Kälte: warme Kleidung, windabweisend, durchlässig für Feuchtigkeit (Schweiß) nach außen.
• Bei Hitze reduzieren Sie Ihr Training, achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr. In Höhen über 2000 Metern beachten Sie die verminderte Belastbarkeit; Kleidung und Trinkverhalten anpassen.
• Bei Luftbelastung (Schadstoffe, Ozon) verlegen Sie Sport in die Morgen- oder Abendstunden verlegen, Training reduzieren.

8. Achten Sie auf die " richtige" Ernährung und Flüssigkeitszufuhr!

• Ihre Kost sollte bekanntermaßen kohlenhydrat- und ballaststoffreich sein, dazu fettarm ("südländische Kost"), die Zufuhr der Kalorienmenge passen Sie bitte Ihrem Körpergewicht an (bei Übergewicht weniger Kalorien)!
• Den Flüssigkeitsverlust nach dem Sport gleichen Sie bitte durch mineralhaltiges Wasser aus, bei Hitze mehr trinken.
• MERKE: Bier ist kein Sportgetränk. ABER: ein Glas Wein oder Bier darf gelegentlich sein! Empfehlenswert: Apfelschorle.

9. Passen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten Ihrem Alter an und – was häufig vergessen wird - Ihren Medikamenten, die Sie einnehmen.

• Sport im Alter ist sinnvoll und notwendig.
• Sport im Alter sollte vielseitig sein (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination).
• Auch im Alter ist Fitness gefragt.
• Passen Sie unbedingt Medikamente sowie deren Einnahmezeitpunkt und Dosis Ihrem Sport an, das gilt insbesondere für Diabetiker und Asthmakranke. Fragen Sie speziell hierzu Ihren Sportarzt.

10. Sport soll Spaß machen! Deshalb betreiben Sie Sportarten, die Ihnen auch wirklich langfristig Freude bereiten.

• Laufe, staune, gute Laune! Auch die "Seele" lacht beim Sport
• Wechseln Sie gelegentlich "Ihre" Sportart: Abwechslung ist auch im Sport wichtig.
• Mehr Spaß bringt Sport in der Gruppe ob im Verein oder Fitness- Studio.
• Vergessen Sie bei allem gesunden Ehrgeiz nie: Bewegung, Spiel und Sport sind Vergnügen.
• Zum ganz normalen Alltagssportgehört Treppen steigen statt Aufzug benutzen, zu Fuß zum Briefkasten gehen, schnelles gehen (Walking) und noch viel mehr: Bewegung ist unser Leben!
• Wird gewohnter Sport zunehmend anstrengend, denken Sie frühzeitig auch einmal an eine mögliche Erkrankung.
• Regelmäßige sportärztliche Vorsorge- / Leistungsuntersuchungen helfen Folgeschäden zu vermeiden.


Alles Gute für Ihre Gesundheit!
Dr. med., Dipl. Psych. Wolfgang Woynar,
www.sportmedizin-bremerhaven.de


Sportmedizin 3

Welcher Sport für wen? Und wie trainieren?
Wer durch Training die Leistungsfähigkeit seines Herz-Kreislaufsystems verbessern will, sollte zwei bis dreimal pro Woche jeweils 30 bis 40 Minuten Sport treiben.
Die gewünschte Belastungsstufe ist bei etwa zwei Drittel der Maximalleistung erreicht:
das entspricht einer Pulsfrequenz von 180 minus Lebensalter.

Personen, deren Pulsfrequenz durch Medikamente, etwa Betablocker, verändert ist, sollten sich nach einem anderen Bewertungskriterium richten, etwa nach der Atmung ("Laufen, ohne zu schnaufen").

Allgemein gilt, für Personen mit Herz- Kreislauf- und Stoffwechsel- Erkrankungen oder Risikofaktoren (Übergewicht, KHK, Zustand nach Herzinfarkt, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Diabetes) sind Ausdauersportarten mit geringem Krafteinsatz besonders günstig, etwa Joggen oder Radfahren. Bei Spielsportarten, die mit hohem Ehrgeiz betrieben werden, etwa beim Tennis und Fußball kann es zu gefährlichen Blutdruckspitzen kommen. Auch bei Kraftsport steigt der Blutdruck oft stark an.
Vernünftig betrieben können aber auch diese Sportarten in jedem Lebensalter gesundheitsfördernd sein. Ein grundsätzliches Sportverbot gibt es heute nicht mehr.

Dr. med. Wolfgang Woynar



Sportmedizin 4

Sport ist Medizin für Herz und Kreislauf, und die Seele freut sich zugleich mit. Aber: Sport ist nicht gleich Sport. Manchem geht es um Leistung, anderen mehr um Spaß. Vor allem geht es darum: durch körperliche Bewegung die Gesundheit zu verbessern oder zu erhalten.
Der Schwerpunkt der Sportmedizin hat sich verschoben - vom jungen gesunden Leistungssportler hin zum älteren, oft nicht mehr ganz gesunden Menschen. Denn schließlich hat sich ja die Alterspyramide entscheidend verändert. Als Folge dieser demographischen Entwicklung hat sich die Motivation zum Sport verändert: Sportmedizin ist heute vor allem auch "Vorsorge-Medizin." Prävention sollte daher das Zauberwort jeder Gesundheitspolitik zur Kostendämpfung sein.

Erfolge dieser Bemühungen sind wissenschaftlich belegt. Sportmedizin ist neben der Ernährungsmedizin eines der wenigen Fächer, das bewiesene Vorsorge-Erfolge nachweisen kann.

Mangels Fachwissen wird die Diskussion häufig in Schlagworten auf Stammtischniveau geführt. Wie etwa: "Sport ist gesund: Langläufer leben länger. - Marathonläufer sterben überhaupt nicht mehr." Oder: "Sport ist Mord. - Breitensport ist Massenmord".

Worum es konkret geht ist: um ein mehr an Bewegung. Regelmäßige Bewegung ist beweisbar Vorsorge pur, besser als so manches Medikament!

· Wer läuft und läuft senkt seinen Blutdruck. Regelmäßig betriebener Ausdauersport dämpft den Sympathicus - die Herzfrequenz sinkt, der Blutdruck nimmt ab.
Vorsicht: übermäßiges Krafttraining kann das Gegenteil bewirken.

· Bei verbessertem Profil der Blutfette sinkt die Herz-Kreislauf- Sterblichkeit. Das ist bewiesen. Und Training wirkt eindeutig positiv auf den Cholesterin- und Triglyzerid - Stoffwechsel.

· Körperliche Bewegung trainiert auch das Herz. Es arbeitet ökonomischer und wird besser durchblutet, wenn es regelmäßig belastet wird. Deshalb sollen sich gerade Menschen mit Herzgefäß - Erkrankungen viel bewegen.

· Bewegung verbessert die Insulin - Sensitivität. Diabetikern wird deshalb geraten, Sport zu treiben. Training ist deshalb auch eine gute Vorsorge für Diabetes (TypII).

· Durch Belastung bleiben die Knochen stabil. Krafttraining erhöht messbar die Knochenmasse. Wer Gewichte stemmt oder im Fitness-Studio an Kraftmaschinen trainiert, beugt deshalb einer Alters- Osteoporose vor.

· Bewegung stimuliert offenbar die Infektabwehr. Sport macht auch das Immunsystem fit. Bestimmte Abwehrzellen werden durch körperliches Training aktiviert.

Einerseits schützt Sport vor vielen Krankheiten, andererseits können manche Krankheiten beim Sport erst richtig gefährlich werden, gerade die Herz - Kreislauf - Krankheiten. Darum: Kein Sport ohne Vorsorge - Untersuchung ! Im Alter über 35 ist das EKG ein Muss, auch bei Breitensportlern.

Zusammengefasst kann man sagen, dass Sport und Bewegung wie ein Medikament wirken, das gleichzeitig den Sauerstoffbedarf des Herzen senkt und das Sauerstoffangebot erhöht, das Volumen der Mitochondrien vergrößert, die Kapillarisierung erhöht, die Fließeigenschaften des Blutes verbessert und dadurch antithrombotisch wirkt, hochsignifikante Einflüsse auf den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel hat, zum Beispiel den Insulinspiegel senkt, und das außerdem noch zum psychischen Wohlbefinden beiträgt. Erfände man ein Arzneimittel mit allen diesen Wirkungen, es wäre das Medikament des Jahrhunderts!


Dr. med. Wolfgang Woynar
Facharzt für Allgemeinmedizin - Sportmedizin



Sportverletzungen und Sportschäden 5

PECH gehabt: Was ist zu tun?
Was wollen wir damit erreichen?

Pause: dringendstes Gebot: verletzte Stelle nicht mehr bewegen. So beugen Sie einer Verschlimmerung der Verletzung vor. Die aus dem Gefäß ausströmende Blutmenge wird gering gehalten, die Hämatombildung wird begrenzt. Die Gefahr weiterer Verletzungen am bereits lädierten Gelenk wird vermieden.

Eis: sofortige Anwendung von "hot ice", z.B. in Eiswasser getauchter Schwamm, Eislolly etc. Gefäße ziehen sich durch die plötzliche Abkühlung zusammen, der Schmerz lässt infolge der Kälte nach.

Compression: Anlegen eines Kompressionsverbandes. Dadurch werden die verletzten Gefäße durch Druck von außen verschlossen. Das Hämatom kann sich nicht weiter ausbreiten, der Bildung von Hämatomen wird entgegengewirkt.

Hochlagern: dadurch werden Blutmenge und Blutdruck in der betreffenden Extremität vermindert. Der Gefäßdruck nimmt ab, der venöse Rückfluss wird begünstigt, Gewebsflüssigkeit wird verstärkt abtransportiert.


Dr.med. Wolfgang Woynar



Fitness 6

Was ist eigentlich FITNESS? Im Englischen heißt "fit" schlicht und einfach "geeignet" oder "passend". Aber passend wozu? Der Marathonläufer ist fit für den Lauf, der Gewichtheber ist fit für seine Gewichte. Sie und ich aber verstehen unter "Fitness" mehr. Nämlich eine optimale, umfassende Leistungsfähigkeit. Körperlich. Und geistig. Dabei sollten alle fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen des menschlichen Körpers in harmonischer Ausgewogenheit entwickelt sein: AUSDAUER, KRAFT, SCHNELLIGKEIT, GELENKIGKEIT und KOORDINATION. Derart "FIT" sind Sie belastbarer und leistungsfähiger, Sie fühlen sich besser und sehen dabei besser aus. Sie bewältigen vieles leichter, können mehr leisten im Leben und haben mehr Spaß daran. Sport hält jung und fit. Leider müssen Sie sich Ihre Fitness immer wieder neu erarbeiten.

 

Dr. med. Wolfgang Woynar
FA Allgemeinmedizin- Sportmedizin
www.hausarzt-bremerhaven.de
woynar@hausarzt-bremerhaven.de


Herzlichst Ihr Wolfgang Woynar